Kroatien

Verkehrsregeln in Kroatien

Folgende Verkehrsregeln in Kroatien sollten Sie beachten, wenn Sie mit dem Mietwagen unterwegs sind:

  • Im Gegensatz zu Deutschland herrscht in Kroatien über das ganze Jahr eine ganztägige Pflicht, das Licht einzuschalten
  • Sollten Sie in Kroatien überholen wollen, so sind Sie dazu verpflichtet, während des gesamten Überholvorgangs den Blinker eingeschaltet zu lassen
  • Es herrscht eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h für Fahrten innerhalb geschlossener Ortschaften. Außerhalb dieser ist eine Begrenzung von 90 km/h auf Landstraßen einzuhalten und auf der Autobahn gilt ein Tempolimit von 130 km/h
  • Das Telefonieren ohne Freisprechanlage ist wie in Deutschland untersagt

Lest auch die Verkehrsregeln für Slowenien, Ungarn oder Österreich!


Kroatien hat landschaftlich einiges zu bieten, sodass in Ihnen keine Langeweile aufkommen sollte. Vom Gebirge und den felsigen Landschaften, die durch die Dreharbeiten zu Winnetou weltbekannt geworden sind, bis hin zu den traumhaften Küsten und den Hunderten vorgelagerten Inseln gibt es in Kroatien eine umfangreiche Auswahl attraktiver Reiseziele. Die rund zehn Millionen Touristen pro Jahr machen das Land auf dem Balkan zum 18. bekanntesten Touristenziel auf dem „World Tourism Barometer“. Mit Ihrem Mietwagen und unserem umfangreichen Service ist Ihnen ein erholsamer Urlaub garantiert. Befolgen Sie aber stets die Verkehrsregeln in Kroatien.

Dubrovnik, Split, Zadar, Rijeka und Pula sind einige der bekanntesten Städte an der kroatischen Adriaküste. Im Landesinneren wartet die Hauptstadt Zagreb auf Ihren Besuch.

In Kroatien ist der Dienstleister Sixt ebenfalls vertreten. Im Jahre 2000 eröffnete hier der erste Standort von Sixt. Mittlerweile sind sie eine der größten Autovermietungen in Kroatien und bieten nebenbei ein Fuhrparkmanagement sowie den Verkauf von einzelnen Fahrzeugen aus unserer riesigen Flotte an.  Um Ihnen die Fahrt durch das wunderschöne Kroatien so sorgenfrei wie möglich gestalten zu können, macht eine effektive Haftpflicht mit einer maximalen Deckungssumme von 200.000 Euro bei Sachschäden, sowie eine Deckungssumme von 400.000 Euro bei Personenschäden durchaus Sinn. Darüber hinaus bietet Ihnen der Vollkaskoschutz zusätzliche Sicherheit, sodass Sie im Schadensfall lediglich eine geringe Selbstbeteiligung leisten müssen.