Berliner Fahrradschau

Berliner Fahrradschau 2014 – Impressionen

Berlin ist jetzt nicht unbedingt als Fahrradstadt Nr.1 bekannt. Wenn es danach ginge, müsste die Fahrradschau eigentlich in Münster stattfinden, doch zum Glück haben sich die Veranstalter der Berliner Fahrradschau doch entschieden die Fahrradmesse in der Stadt zu veranstalten, in der es vielleicht nicht die meisten Fahrräder oder die nettesten Verkehrsteilnehmer gibt, aber wo Trends gesetzt werden. Und dafür ist Berlin nun definitiv bekannt. Zuerst war das Rennrad das Musthave bei den Radlern der Großstadt, mittlerweile sind es die Fixies. Diese aufs wesentliche reduzierte Bikes kommen aus der Fahrradkurierszene und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Diese minimalistischen Räder haben nur einen Gang, puristischer Weise keinen Leerlauf und verbotener Weise manchmal sogar keine Bremsen. Genau das richtige für Großstädter, die es einfach nicht gewohnt sind die Füße still zu halten, sondern immer zu weiter zu treten.

Ein weiterer Trend, der auf der Fahrradschau deutlich erkennbar war, sind Fitnessbikes. Sie haben im Gegensatz zu Fixies und Rennrädern einen dickeren Rahmen, einen geraden Lenker und eine ausgewachsene Gangschaltung um auch bei Steigungen und im Gefälle weiter Tempo machen zu können, ohne an die Übersetzungsgrenzen zu stoßen. Retroräder haben immer Saison. Ihnen war eine eigene Halle gewidmet, begleitet von einer interessanten Fotoausstellung, die viele spannende Augenblicke der Radrennfahrgeschichte präsentierte. In der Veranstaltungs-Area war Action angesagt. Diverse Rundkurse und Hindernisparcoure lockten die Biker an, um ihre Skills zu präsentieren. Einige Spezialanfertigungen ließen uns beim Rundgang durch die Hallen schmunzeln, der Einsatz von Holzrahmen war uns bis dato neu: Ein fast biologisch abbaubares Fahrrad.

Auch ein paar Elektroräder hatten sich in die Location in der Luckenwalder Strasse verirrt, doch der Sinn bleibt uns verschlossen. Da kann man ja gleich den Bus nehmen. Fürs leibliche Wohl war übrigens auch gesorgt, diverse Bars und Restaurants versorgten die Radler-Waden inkl. Ihrer Besitzer mit Treibstoff in fester und flüssiger Form. Bleibt eigentlich nur zu sagen: Veranstaltungen gelungen und hoffentlich bis zum nächsten Jahr!

Berliner Fahrradschau

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Text & Fotos: Ralph Oechel