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MoDe: Flex – Fords faltbares Ebike

Großstädte und deren Tücken stellen dank der futuristischen Specks des MoDe: Flex Bikes kaum noch eine Heraussforderung dar.

Zusätzlich zum Peer-2-Peer Carsharing Programm bietet Ford bald Berufsverkehrhassern eine Möglichkeit an, trotzdem schnell unterwegs zu sein. Wer kein Auto besitzt, vielleicht keines fahren will, oder einfach nicht die Moneten dafür in der Tasche hat, aber dennoch auf Smart Mobility und etwas mehr Komfort nicht verzichten will, könnte mit dem MoDe: Flex Fahrrad den goldenen Griff machen. Eigentlich ist das Bike was für viele Leute etwas. Ein Fahrrad für Technikfans, Radliebhaber, Haushalte mit unterschiedlichen Arbeitswegen, Umweltbewusste und Fordfahrer zugleich.

Flexibel mit dem MoDe: Flex – Smart unterwegs

Fords elektrisches MoDe: Flex Fahrrad ist gerade für Städte mit großer Autodichte entwickelt worden. Aber auch für alle die bereits einen Ford fahren und den Wagen nicht als einzige Alternative zum Vorwärtskommen nutzen wollen, ist das Faltwunder eine ideale Anschaffung. Denn das Bike kann passenderweise auseinander genommen werden und findet in einem Ford Kofferraum Platz, wo es auch gleichzeitig aufladen kann. Das Beste kommt noch. Straßen- und Untergrundbeschaffenheit spielen keine Rolle mehr. Vorder- und Rückelemente des Ford-Bikes, wie auch die Räder können konfiguriert werden und somit eine angenehme Fahrt schaffen. Schlaglöcher, Hindernisse und andere gefährliche Dinge werden dem Strampelnden per Vibration vorher mitgeteilt. Somit wird der Fahrradfahrer nicht mehr davon überrascht und Unfälle können vermieden werden. Räder und Vorder- und Rückelemente sind übrigens je Bedarf austauschbar, da das Batteriepack mit dem Motor praktischerweise in der Mitte des Rahmen angebracht ist.

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Sicher unterwegs und immer auf der richtigen Spur

Für alle Techies und App-Fetischisten kommt jetzt das Highlight: Das Bike ist kinderleicht durch die MoDe: Link App ans Smartphone anzuschließen. Hiermit lassen sich genauste Wetter-, Stau- und Zeitvoraussagen zur Route treffen und so Pläne rund um den Weg schmieden. Die App ist in der Lage Informationen zum Verkehr und den öffentlichen Verkehrssystemen zu bündeln und einem eine ideale Route vorzuschlagen. Staus, unsichere Fahrbahnen oder blockierte wie auch für Fahrräder nicht ausgezeichnete Straßen werden vermieden. Dies bedeutet, dass es teilweise auch Momente gibt, in denen angezeigt wird, wo die U-Bahn am besten für drei vier Stationen zu nehmen ist und wo man wieder aufsatteln kann. Es gilt: Das ist die effizienteste Route – take it or leave it.

Einstellungen und Präferenzen der Effizienz und wie diese ausszusehen hat – Schnelligkeit, Fettverbrennung, weniger Strampeln, mehr Ubahn, weil Regen – sind selbst vorzunehmen. „No sweat“ ist eine unglaublich nützliche Fahrvariante, die gerade soviel E-Kraft auf die Pedale ableitet, damit man nicht verschwitzt im Büro auftauchen muss. Praktisch ist auch, dass der Ladestatus, das User Manual, wie auch andere Infos bequem vom Handy aus abgerufen werden können. Außerdem sollen freie Fahrradstellplätze ebenfalls angezeigt werden.

Multimodales und auf das Terrain abgestimmtes Fahren

Lieferservices und Kleinunternehmer könnten mit dem Fahrrad problemlos und vor allem schnell durch die Stadt gelangen. Gerade für Kurierdienste könnte dies eine ganz neue Art des Vorwärtskommens bedeuten. Das Fahrrad passt perfekt in den Ford Transit Connect, auch mehr als eins kann hier eingeladen werden, was für solche Dienste eine ideale Variante des Auslieferns schaffen würde. Bruce Williams, der Chef-Designer und Ingenieur des MoDe:Flex brachte auch die neusten LEDs der Autofirma am Fahrrad in kleinerer Ausführung an, deren größere Gegenstücke auch im neuen F-150 und Ford GT genutzt werden. Front und  Rücklicht des neuen E-Bikes erstrahlen nun in Fordmanier. Kaum sichtbar in den Rahmen eingebaut, geben die kleinen diamantförmigen Leuchten eine große Menge an Licht ab.

Momentan wird auch an einer Zusammenarbeit mit Apple gedacht. Ford fasst die AppleWatch momentan ins Visier um diese mit der App auszustatten, da eine Anwendung mit SmartWatches naheliegend ist, um noch geschickter durch den Verkehr zu navigieren.

Text: Anna Lazarescu

Bilder: Ford