Süddeutsche Zeitung: Das Auto hat als Statussymbol ausgedient

Ist das eigene Auto noch ein Statussymbol? Das schreibt die Süddeutsche Zeitung dazu:

„Die Autoindustrie feiert sich auf der Detroit Motor Show selbst. Dabei hat das Auto als Statussymbol längst ausgedient. Eine Lösung muss her, falls die Autobauer nicht auf Dauer am Kunden vorbeiarbeiten wollen.“

Der Artikel befasst sich mit der Werterverscheibung bei den sogenannten „Millennials“

Die „Millennials“, so nennt man Leute der Geburtsjahrgänge 1980 bis etwa 1995, setzen eher auf Bio-Lebensmittel und Firmen, die auf Nachhaltigkeit achten. Coolness definiert sich nicht mehr über ein dickes Auto, sondern über andere Statussymbole, wie Fixie-Rennrad, neuestes Smartphone oder eben auch 600 Freunde bei Facebook.

Der Artikel ist hier nachzulesen.

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