#OpelGoesGrumpy – Marketing vom Pöbeligsten

Die lieben Social Media Menschen von Opel haben uns heute den Morgen mit #OpelGoesGrumpy versüßt. Im ersten Moment könnte man meinen, da wurde jemand gefeuert, hat aber noch Zugang zum Twitter-Account oder aber hat es schwer auf eine Kündigung angelegt. Bei genauerem Hinsehen scheint aber nichts von beidem der Fall.

Unter dem Hashtag #OpelGoesGrumpy wird auf dem Twitter-Account von Opel Deutschland wird seit gestern Morgen fleißig gepöbelt.

Angefangen hat der ganze Spaß mit diesen beiden Tweets:

Über den ganzen Tag verteilt motzte Opel fleißig weiter und beleidigte scheinbar schlecht gelaunt seine Twitter-Follower:


Der eine oder andere wird diese Marketing-Aktion im Stile der Grumpy Cat, die nun auch das Twitter-Titelbild Opels ziert – daher die Annahme, dass es sich nicht um einen frustrierten Ex-Mitarbeiter handelt – für misslungen halten.

Wir finden #OpelGoesGrumpy super. Unser Favorit allerdings kam erst heute Morgen, denn manchmal hilft nur noch, sich selbst zu beleidigen:

Einfach mal sagen, was ist. Wusste schon Rudolf Augstein.

 

Bild: Screenshot Twitter

roadmap magazine
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