Den Shinkansen kennt jeder oder hat zumindest schon einmal was von den Bullet Trains Japans gehört, die aufgrund Ihres Aussehens und der hohen Geschwindigkeit, die sie erreichen den Spitznamen "Geschosszug" tragen. Bis zu 320 h/km erreichen sie. Doch nun soll auch das Schnee von gestern

Wir berichten hier in letzter Zeit besonders viel über neue Technologien und Autos, die möglichst wenig oder gar keinen Sprit verbrauchen. Alles ist grün und ökologisch – und das ist auch gut so. Der Trend deutet ja auch klar auf einen Paradigmenwechsel in der Mobilität hin. Aber

Nachdem wir uns im ersten Teil unseres Previews zum Autosalon beinahe nur den französischen Herstellern gewidmet haben, sind jetzt die internationalen Branchenvertreter dran. Denn auch BMW, Toyota und Co. haben heiße Eisen im Ofen, die Sie vom 04. bis zum 19. Oktober 2014 in Paris

Schon die Premiere des "Mondial de l'Automobile" 1898 war ein Hit. 140.000 Gäste wollten ausgestellten 232 Autos sehen. An der Popularität des Autosalons Paris hat sich bis heute nichts geändert. Besucherzahlen im siebenstelligen Bereich, Aussteller aus der kompletten Branche – für Afficionados und Journalisten ist

Sie sehen ein bisschen aus wie etwas aus einem Science-Fiction-Film der 2000er-Jahre: Toyotas neue Cityflitzer i Road. Weder Motorrad noch Auto, sondern irgendetwas dazwischen ist der neue, möglicherweise große Wurf der Japaner. Die genaue Funktionsweise des "Autos" haben wir schon anderswo erklärt, hier noch mal

In den letzten Jahren wird die Automobilbranche immer grüner: Es kommen reihenweise immer erschwinglichere und praxistauglichere Elektroautos auf den Markt, Toyota forscht an neuartiger Brennstoffzellentechnik, Carsharing ist der Hit. Sogar die klassischen Hersteller von übergroßen Statussymbolen wie Mercedes Benz oder Audi liebäugeln mit der Hybridtechnik,

Es sieht aus wie eine mutierte Kreuzung aus Pottwal und Kaulquappe – besonders schön ist das Konzeptfahrzeug des Solar Teams der Universität Eindhoven wirklich nicht. Trotz des hübschen Namens Stella. Aber der flache Hässlon hat's drauf: Wo andere Autobauer scheitern, haben die Studenten durch Umdenken

3D-Drucker sind der letzte Schrei in der Hightech-Branche: Man kann komplexe Teile wesentlich effizienter und oft auch schneller "bauen" als mit herkömmlichen Methoden, wie zum Beispiel beim Gußverfahren. Elon Musk, der Tesla-Chef, macht sich das mit seiner Firma SpaceX, die private Raumfahrt anvisiert, zunutze. Hier

Auf der ITS in Detroit, dem Kongress für intelligente Transportsysteme, hat Honda gleich einige Überraschungen aus dem Hut gezaubert. Die Fahrassistenzsysteme, die zum Teil schon sehr autonom sind (automatischer Spurwechsel, Auffahren auf die Autobahn, automatische Notbremsungen) sind zum Teil bereits im Acura TLX verbaut, der

Seit der Markteinführung 2001 hat sich bei Mini viel getan: Dreizehn Modelle gibt es mittlerweile, zwei weitere stehen in den Startlöchern. Mittlerweile sind drei Millionen Fahrzeuge vom Band gelaufen, die BMW-Tochter ist der drittgrößte Exporteur Großbritanniens. Mini ist schon lange nicht mehr nur mini, der

Dass die elektrische Antriebstechnik zunehmend auch im Rennsport zum Einsatz kommt, haben wir in früheren Artikeln bereits erwähnt. Von Jean Todt wurde nun eine Formel 1-Schwester angeregt: Die Formel E, bei der ausschließlich Elektroautos zum Einsatz kommen. Alejandro Agag hat das Projekt umgesetzt, morgen startet

Mercedes galt viele Jahre lang besonders als Hersteller von luxuriösen Limousinen. Ein Statussymbol, vor allem in Deutschland. Das Sportwagenbauen überließ man lieber dem Nachbarn in Stuttgart-Zuffenhausen, Porsche. Das änderte sich bereits mit dem Mercedes SLR, Porsche baute dafür den Panamera, beides war jedoch nicht als

In modernen Autos steckt immer mehr Technik. Fahrassistenzsysteme, Notrufsysteme, Zugang zum Internet. Die Industrie schwärmt von IP-Adressen selbst für Kleinwagen. Das ist nicht nur Zukunftsmusik, Tesla zum Beispiel erlaubt Updates der Software des Bordcomputers via Mobiltelefon. Google baut kleine Autos, die aussehen wie eine uncharmante

Noch vor ein paar Jahren sah es gar nicht gut aus für das englische Traditionsunternehmen Jaguar. Rettung kam aus Indien: Der Autohersteller Tata kaufte Jaguar Land Rover auf – und ließ das Management daraufhin einfach machen, ohne großen Druck auszuüben. Diese sanfte Strategie zahlt sich aus:

Je weiter man in den USA auf's Land fährt, desto konservativer werden die Bewohner. "Konservativ" bedeutet im Bible Belt oder in den einsamen Regionen des mittleren Westen in der Regel "Jeezus", Adipositas, automatische Feuerwaffen (inklusive "open carry"), Eichhörnchenjagd in Flecktarnoutfits, ein bisschen oder ein bisschen

Mitten in der Wüste Nevadas soll sie entstehen, für rund fünf Milliarden Dollar: Teslas Batteriefabrik, die es ermöglichen soll, die derzeit teuerste Komponente von Elektroautos durch Massenproduktion erschwinglicher zu machen: die Batterien. Tesla wäre nicht Tesla und Elon Musk nicht Elon Musk, wenn das Projekt